Tipp einer jungen Lehrerin:

Meditieren mit kleinen Kindern 


Ich selber habe als Pfarrer und Katechet, als Volksmissionäre und Leiter eines "Klosters zum Mitleben" oft mit Kindern zu tun gehabt - aber meditiert im eigentlichen Sinn des Wortes habe ich nicht. Dies tut mir sehr leid, aber ich denke daran, dass ich oft Geschichten (Bibel) erzählen konnte, so dass die Kinder mir an den Lippen hingen; wenn sie sagten "wie schön", fragte ich nach dem Inhalt. Sie wussten nichts mehr, sie sagten nur "so schön" und den Namen der Person, mit der sie identifiziert hatten! Ist das nicht Meditation, auch wenn man früher nicht das Wort dafür gebrauchte?
 

Meditation Kinder  - meditativ einüben
Meditatiives Spiel

Mit den Großen im Lyzeum oder der Gewerbeoberschule ging es mir ähnlich - aber statt erzählen war es dort oft ein Diskutieren, über die Pause hinaus, bis der nächste Lehrer kam. 

Wenn ich predige, spüre ich auch genau, wenn die Leute plötzlich "mitgehen" - schon weil es Kraft dazu braucht, ich muss ja die Leute auf- und annehmen. 

 

Ich habe eine Bekannte, die Lehrerin ist mit Leib und Seele. Vor allem viele Mädchen ihrer Klassen wollten deshalb auch einmal Lehrerin werden. Sie hat mir den Tipp gegeben: "Kinder und Meditation". Der Hinweis hier ist nur ein Beispiel - da führen viele Türen hinein in einen Himmel mit kleinen und auch größeren Kindern.


Kinder schlafen ruhig mit PuppeWenn Kinder gedankenverloren spielen, ist das doch Meditation. Das Träumen, Wünschen, Verkleiden, Verstecken, Mamapoppa und mit Pappi spielen, Malen und vieles andere ist meditativer Ausdruck des Kindes. Auch Teens und Twens haben oft stille Stunden und Tage, in Gruppen und Wallfahrten hatten wie oft starke meditative Erlebnisse. Schön, dass dies jetzt bewusst gemacht und verbalisiert wird, so kann man besser lernen
als ich es tun konnte.

 

Im Internet gibt es viele Hinweise zum Thema - nicht nur "zum Einschlafen für Kinder". Wie im Juden- und Christentum sowie im Islam immer das Beten betont wurde, wurde in den fernöstlichen Religionen die Meditation als "Öffnen der Seele für den Hauch der Ewigkeit" geübt. Stille und Achtsamkeit, Meditation und leib-seelische Beteiligung am Gebet - da kann der christliche Westen von den Religionen des Ostens vieles lernen. Auch das Internet kann in der Fortbildung helfen.

 

 


Eine freundliche, gute und verständliche Einladung zu "Meditation im Alltag":

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Meditation und Achtsamkeit

Meditation im Schneidersitz - besser Hanka

Entspannung für den Geist: Eine praktische und sympathisch mitreißende Einladung zu Meditation
 und Achtsamkeit.

Für eine gesunde, natürliche Lebensgestaltung gibt es auch noch andere gute Hinweise: auf Yoga und self care, auf Natur und Wald usw. 

Solche Hinweise auf Natur und Meditation sind z.B. einer Krankenverwicherung, einer Bank oder einem großen Unternehmen heute zu einem echten Anliegen geworden - denn sie erfahren und wissen auch, dass der Mensch nicht nur von Brot allein lebt.

Dank und Anerkennung der publicity von merkur-versicherung.it für diese gute und leicht verständliche Einladung zu "Meditation im Alltag".
 


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Meditation: Beten beruhigt den Kreislauf

Mittlerweile sprechen einige Anhaltspunkte dafür, dass meditative Techniken eine entspannende Wirkung auf Herz und Kreislauf entfalten. So entdeckte eine Forschergruppe um Luciano Bernardi von der Universität Padua in Italien einen verblüffenden Effekt, als sie 23 Erwachsene beim Aufsagen des Rosenkranzes oder eines buddhistischen Mantras beobachteten. Bei der monotonen Wiederholung ihrer Gebetsformeln atmen die Gläubigen nur noch etwa sechs Mal pro Minute.
 

Rosenkranz - BeruhigungRosenkranzbeten dient
der Beruhigung

Bei genau dieser Atemfrequenz werden mehrere Rückkopplungssysteme im Körper, die Puls und Blutdruck steuern, synchronisiert. Die so genannte Herzratenvariabilität, ein Maß für die Anpassungsfähigkeit des Herzschlags an Belastungen, ist maximal. 
 

Die Forscher vermuten, dass das Rosenkranzbeten im Mittelalter – einer Zeit, in der das Bewusstsein um den eigenen Körper unter Christen vermutlich nicht sehr ausgeprägt war – gezielt zur Beruhigung angewandt wurde.